Mittwoch 15.2.

Gestern Abend sind tatsächlich alle Teilnehmer der zweiten Hobie Tour pünktlich angekommen. Mit dem Taxi vom Fluhafen, der nur wenige hundert Meter vom Strand entfernt liegt zum Dock der Marina Cay Fähre und dann mit der Fähre rüber auf MarIna Cay. Am Abend gab es dann kein Programm mehr, da alle nur von einer Dusche und einem schönen Bett träumten.Heute morgen dann die erste Besprechung mit Heinz und eine Einweisung in den Ablauf des ersten Tages beim Frühstück im Restaurant auf Marina Cay. Dann geht es mit der Fähre wieder zurück in die Trellis Bay. Im Container der direkt neben der Anlegestelle der Fähre geparkt ist werden die Reisekoffer verstaut und wir checken mit unserem Segelgepäck auf dem Begleitcat ein. anfangs ein hektisches Treiben aber mit der Zeit kommt karibische Gelassenheit auf und bald haben alle Ihren Platz gefunden. Dann gehen ihr alle an Land und nehmen das Segelequipment in Empfang, setzen Segel und starten zu einer kleinen Warm Up Tour bei sehr leichten Wind. Es geht nur darum, die Abläufe für die nächsten Tage zu üben. Zurück am Strand wegen die Zelttaschen an Land gebracht und wir bauen unser Hobie Zeltlager auf. Klappt perfekt und bald sind alle zurück an Bord der Lagoon zum Duschen.Immer noch große Unruhe an Bord und uns wird klar dass es ein bis zwei Tage dauern wird bis alle Wege und logistischen Fragen klar sind. Tasche hier einlagern, Zelte dort, Strandequipment nicht vergessen, Nachtlampe fürs Zelt dabei? beim Dinner bei Loose Mongoose direkt am Hobie Strand gibt es viel Gesprächsstoff! Die Zeitumstellung tut ein Übriges und alle Fällen todmüde sehr zeitig in ihre Kojen und Zelte.

Donnerstag 16.2

Die erste Nacht ist vorbei! Gut geschlafen haben alle, auch wenn es doch eine große Umstellung ist auf einem schwankenden Schiff oder im Zelt auf einem Hobie zu schlafen. Steffi und Ronny haben wieder perfekt das Frühstücksbüffet vorbereitet. Die letzten Vorbereitungen für die erste Etappe werden getroffen, Taschen verstaut, überflüssiges Gepäck im Container verstaut und dann er es los. endlich on Tour! Wir Segeln bei drei Windstärken aus der Trellis Bay und zwischen Guana Island und Tortola raus auf die atlantische Seite. Innerhalb wenig Minuten ändert sich die Situation. Schöne lange Swells, Dünung aus Hunderten Kilometern Entfernung die seit Tagen auf die BVI zurollt machen richtig Laune! Wir Segeln auf Raumschotskurs und Surfen teilweise bis zu 100 Meter die Wellen ab. Es gibt nur einen Stopp. Heinz schwimmt hinter seinem Cat und ist wegen Bruch des Trapezes über Bord gegangen. Leonie seine Steuerfrau, zum zweiten Mal am Steuer eines Hobies, aber erfahrene Regattaseglerin Schaft sofort das Mann über Bord Manöver und es kann weiter gehen. Alle Teams Segel sehr gut und schnell und schon nach 90 Minuten erreichen wir Sandy Cay. WOW.....! Der erste Blick sobald man um die Spitze der kleinen Insel segelt ist überwältigend! Wir baden, fotografieren, filmen und alle stellen fest: jetzt sind wir wirklich angekommen. steffis Lunch an Bord, relax an Deck, alle fühlen sich wie im Paradies. Gegen 15.00 brechen wir wieder auf uns segeln bei extrem drehenden ablandigem Wind sehr mühsam in die Bucht Great Harbour. am Abend gibt es Dinner bei FOXYS einer weltberühmten Kneipe. Ein echter Partyspot. Die Hobie Crews toben sich auf der Tanzfläche aus. Ronny in Super Action als Vortänzer!! Ein Super Abend mit viel Spass! FOXYS ist echt einen Besuch wert.

Freitag 17.2

Wir sind noch in der Bucht bei FOXYS und wollen heute frei Segeln ohne festes Ziel. leider ist der Wind wieder sehr schwach. trotzdem wollen alle Segeln und nicht nur am Strand abhängen. Wir kreuzen hoch zu Sandy Cay und vereinbaren uns dort wieder um 15.00 zu treffen. Bei 3 Beaufort segeln einige Teams nach Tortola, ca. 6 sm und gehen in der Bucht Cane Garden Bay an Land. Heinz schafft es an einer Bar ohne einen einzigen Dollar für alle Kuhle Caribes zu organisieren. Wo gibt es das noch, dass man auf die Zusage 10 Tage später, nach der Segeltour vorbeizukommen und die Schulden zu begleichen, vom Wirt Bier für 30 Dollar bekommt! Wir waren beeindruckt. auf unsrer Taxirundafhrt am letzten Tag der Reise werden wir den freundlichen Barchef besuchen und auf ihn anstoßen. um 15.00 sammeln wir und alle wieder vor Sandy Cay und Segeln dann bei noch weit abflauendem Wind in die White Bay zur Stressfree Bar. Unsere Lagoon liegt schon an der Mooring und an Bord ist alles klar für die Grillparty. Getränke gibt es an der Bar, den Grill organisieren wir selbst und Ronny wird mit Applaus und der La Ola Welle für seine Künste am Grill belohnt! Super leckere und eine tolle Stimmung an diesem echt karibischen Plätzchen, wo man spürt wie weit weg der Alltag und Arbeitsstress sein kann.

Samstag 18.2

heute geht es weiter auf unseren Trip um die Inseln der BVI. Die Etappe nach Norman Island steht an. Windstärke 4 war die Prognose alle Wetterseiten aber leider Wehr kaum ein Lüftchen. Wir brechen schon um 10 Uhr auf, denn der weg nach Norman ist weit! wenigstens die Windrichtung passt und wir erreichen mit einem Schlag Frenchmans Cay. Dann wird es eine mühsame Strecke durch die Enge bei Soapers Hole und weiter rüber nach Norman. Wenige drehende Böen, Flautenlöcher, Strömung - es ist nicht leicht sich da durchzukämpfen. Nach vier Stunden erreichen die ersten Cats die Bight, die Ankerbucht auf Norman Island mit dem Restaurant PIRATES. Wim Fahrt mit der Lagoon den letzten Cats entgegen und will sie schleppen, aber alle wollen das Ziel segelnd erreichen und lehnen die Schleppleine ab!! Es ist sehr heiss und alle sind natürlich von Steffis Snack und kühlen Bieren begeistert. Obwohl es sehr mühsam war sind alle der Meinung dass es interessant und lehrreich war diese Hürde zu bewältigen. Die Stimmung ist wie immer bestens, als wir uns zum Dinner bei Pirates versammeln. eigentlich wollten wir noch auf das schwimmende Partyschiff aber dann sind alle doch recht müde und wir verschieben den Plan auf den nächsten Tag, den wir auch noch in der Bight verbringen werden.

Sontag 19.2

Wir bleiben heute auf Norman island. Bach 2 Tagen MIT sehr leichtem wind English wieder Trapezwind. alle Teams gehen raus und toben sich bei schönen 4 Windstärken aus. Bis Mittag, dann ist Treffpunkt an der Bar bei Pirates und wer Lust hat kann am Nachmittag mit der Lagoon an die beiden schnorchelspots bei den Indians und den Caves mitfahren. Dort liegen wir an einer Mooringboje und bald sind alle im Wasser mit schnorcheln. Wir fahren dann bald Rück in die Bucht, denn heute wird an Bord gegessen und das bedeutet Kuchenarbeit und Vorbereitungen. Chilli con Carne steht am Menuplan.Der gemeinsame Abend an Bord mit Abendessen, Musik und einigen Laschen Rotwein wird allen sicher in Erinnerung bleiben. Schöne Stimmung und ein gelungener Abend!

Montag 20.2

Die gesamte stickl Crew mit Heinz, Wim, Steffi und Ronny muss pünktlich um 9.00 in Road Town im Immigration Office antreten um die Aufenthaltsgenehmigung zu verlängern. Wie Segeln deshalb alle um 7.00 auf der Lagoon los und sind pünktlich im Hafen in Road Town. während das Stickl Team den Behördengang erledigt gehen alle Hobiesegler auf Shopping Tour und stöbern durch die Gassen des kleinen Städchens. Um 11.00 gehen alle wieder an Bord und wir Segeln zurück nach Normann Island. eigentlich wollen wir dann gleich mit den Hobies los und die nächste Etappe angehen, aber der Wind flaut leider wieder ab und wir beschließen noch auf Norman zu bleiben, dort am Nachmitag eine kleine Tour nach Peter Island zu Segeln und erst morgen weitere nach Cooper Island zu segeln.Am Abend sind wir wieder im Restaurant bei den Pirates und gehen dann früh schon schlafen.

Dienstag 21.2

Es gibt wieder mehr Wind! Wir setzen Segel und legen gegen 10.30 los. immerhin mal wieder Trapezwind, für die leichten Teams sogar Doppeltrapez, bei knapp 4 Beaufort. zuerst gehts nach Peter Island in die Deadmans Bay. An diesem traumhaft schonen Strand dieses Luxushotels werden wie überall unsere Hobies bestaunt und wir beantworten wie immer die gleichen Fragen der staunenden Hotelgäste, die es kaum Glauben können dass wir vom Gardasee für dieses Erlebnis alle Catamarane auf die BVI transportiert haben und nun hier auf diesen Hobies um die BVI segeln. Amazing finden die Amis unsere Truppe! Wir wandern am Strand der Hotelanlage entlang, genehmigen uns einen Smoothie an der Bar dieses exklusiven Hotels und legen dann wieder ab um nach Cooper zu segeln. Der Wind hat etwas zugelegt und als freuen sich über einen schönen Segeltag. Am Abend sind wir im Cooper Beach Club, einer der besten Adressen auf dieser Segelour mit einem sehr guten Restaurant und Bar. Wieder ein schöner Tag, viel Spaß und vor allem endlich mehr Wind, der morgen noch zulegen soll auf unserer nächsten Etappe zu den BatH und dann weiter nach Virgin Gorda zum Prickley Pear.

22.2 Mittwoch

Wir wollen zeitig los denn heute steht eine lange Etappe auf dem Plan. Von Cooper Island Segeln wir zunächst nach Virgin Gorda zur Spring Bay einem fantastischen Sandstrand nur wenige hundert Meter von dem National Park The Bath entfernt. Wir haben schönen Trapezwind und die 7 Hobies Segeln selbständig, nicht wie üblich in Flotillie. natürlich entwickelt sich gleich eine Regatta und jeder will der erste sein an den Bath. Phillip und Bianca sind die Sieger dieses Matches, aber in wenigen Minuten sind auch die anderen Hobies angekommen. Dann wandern alle am Strand entlang auf dem Devils Pfad zu den Bath einem exotischen Platz mit riesigen Felsboldern, die wie von Geisterhand an den Strand geschleudert dort liegen. Man wandert durch diese Felsblöcke watet durch knietiefes Wasser und geniest hing jeder Ecke neue einmalige Ausblicke. es wird geknipst was das Zeug hält und Wir sind alle begeistert von diesem Naturschauspiel. Nach knapp 2 /Stunden geht es wieder zurück zu den Hobies und wir legen ab zum zweiten Abschnitt unserer Tagesetappe. Entlang der Insel Virgin Gorda Segeln wir bei guten 4 Windstärken mit High Speed und kreuzen in den Gorda Sound, einem fast völlig abgeschlossen Bereich, der wie ein kleiner Binnensee wirkt. Wir gehen am Prickley Pear an Land und bauen unsere Zelte auf die Hobies. es ist schon fast 17.00 und wir Reserven eiligst einen Tisch für die Gruppe im Bitter End Yachtclub Restaurant. Mit der Lagoon legen wir und an eine Boje direkt vor den Club und gehen eine Stunde vor dem Abendessen an Land um uns diesen exklusiven Club und Resort anzusehen. nach dem Abendessen fahren wir in bester Laune zurück zu unserem Hobie Liegeplatz. Morgen Segeln wir nach Anegada. die längste Etappe über das offene Meer.

Donnerstag 23.2

in amerikanisches Kreuzfahrtschiff ist in die Bucht eingelaufen und bald werden einige hundert amerikanische Touristen den Strand stürmen. wir beschließen sofort aufzubrechen. die Lagoon muss noch Wasser zanken, Eis fehlt auch und eine Kühlung der Biervorräte ist absolute Priorität. Bis 10.00hat der Nordost noch richtig heftig geblasen. Es gab einige Regenschauer in der Nacht und der Himmel war bedeckt. kaum Segeln wir los lösen sich die Wolken auf, aber leider bricht auch der Wind ein und wir tuckern gemächlich aus dem Gorda Sound. es kann dauern bis wir Anegada zu Gesicht bekommen! Aber schon bald können wir uns über mehr Wind freuen. Es briest ständig mehr auf und wir schaffe. Die 15 Seemeilen dann doch in 2 Stunden. Keine aufregende Tour aber der erste Eindruck des riesigen türkisblauen Riffbereichs vor der Insel entschädigt uns für entgangene Segelfreuden. wie halsen in Formation mit allen Hobies in einer Reihe durch die Riffs und heinz zeigt uns die gefährlichen stellen. Wo kann man gefahrlos darüber weg segeln und wo wird es gefährlich flach. Ein ziemliches Labyrinth von einzelnen Korallenstocken verteilt in einem türkisfarbenen Meer. Wir haben bald unser Zeil am Pomato Point erreicht und parken unsere Hobies am Stand. der tagelange Swell aus Norden hat den Stand in wenigen Tagen völlig geändert, wie uns Heinz erzählt. Eine Sandbank ist entstanden wo man vor einer Woche noch problemlos entlang segeln konnte. wir gehen an Bord der Lagoon und stürzen uns alle auf Steffis Dips und Snacks. am Abend gibt es Bordkuche mit Wraps und Taccos. Super Stimmung wie immer und wir stellen fest dass die Abwechslung von Abenden in Restaurants und einem gemütliche Abendessen an Bord perfekt ist.

Freitag 24.2

nachts regnet es heftig und als wir aus unseren Zelten Lügen ist der Himmel schwarz und es sieht nicht gut aus. Aber es dauert tatsächlich kaum eine Stunde, dann ist die Welt wieder in Ordnung. die Sonne scheint und 4 Windstärken sind das Signal für alle den geplanten Schnorchelausflug zu verschieben und Segeln zu gehen. bald sind alle Hobies auf dem Wasser. Wim Fotografiert und filmt von der Lagoon aus und alle brettern knapp daran vorbei um auch richtig ins Bild zu kommen. es wird ein fantastischer Segeltag bei Bedingungen die kaum zu tippen sind! Das Wasser ist 28 Grad warm, Segeln in der Badehose bei Traumwetter und Wind in einem unglaublich türkisfarbenen Meer. Ein echter Traum!

Samstag 25.2

Unglaublich schönes Wetter und noch besserer Wind! Schnorcheln wird wieder verschoben auf Nachmittag und alle sind heiß auf einen weiteren einmaligen Segeltag. heinz segelt mit zwei weiteren Teams an der Küste entlang bis zum östlichsten Punkt der Insel. Eine anspruchsvolle Strecke mit vielen Wenden und Ausweichmanövern zwischen den Riffblöcken. Teilweise ist das Wasser nur einen Meter tief und die Ruderblatter berühren fast den Boden. die drei Hobies segeln mit Full Speed bis zum Riff auf der atlantischen Seite. Ein unglaublicher Kontrast. Flaches fast lindgrünes Wasser bis zum Riff wo die Brecher anrauschen und dahinter der tiefschwarze Atlantik! Die Fahrt zurück Raumschots dauert knapp eine Stunde und die anderen Teams sitzen schon im Taxi bereit zur Fahrt nach Loblolly Bay auf der Atlantikseite der Insel um dort am besten Spot nun doch noch zu Schnorcheln. Ein voller Erfolg dies kleine Ausflug und alle sind sehr begeistert um 18.00 wieder zurück. Der letzte Abend auf Anegada soll mit einem Lobsteressen im Pomato Point Restaurant. Wer Lobster liebt solle ihn hier essen, denn hier ist er sicher frisch aus dem Meer und extrem geschmackvoll. Wir alle wissen, dass morgen die letzte Etappe Angst vor uns liegt. zurück an den Ausgangspunkt der Tour in der Trellis Bay. Die Zeit ist wie im Flug vergangen.

Sonntag 26.2

Der Wind rüttelt an den Zelten! Das wird ein heißer Ritt. Urwüchsig in die Trellis Bay. Beim Frühstück an Bord der Lagoon ist die Stimmung etwas geteilt. Die einen freuen sich auf die Etappe bei 25 Knoten Wind, die anderen haben etwas mulmige Gefühle. eine gibt die letzten Anweisungen und alle Hobies mit Ausnahme von Heinz und Ronny Reffen die Segel. Ursprünglich war geplant am Vormittag noch auf Anegada zu Segeln und sich dann gegen 12.00 zu treffen um gemeinsam loszusagen. Bei der Windstärke wollen dann aber doch alle Ihre Kräfte für die 20 Seemeilen nach Tortola sparen. Dann geht es los! Schon nach wenigen Minuten gibt es die ersten Stecker! Wir warten, dann wechselt Heinz eine Crew und es geht weiter auf Raumschotskurs mit Vollgas! Mit mehrere kurzen Stopps und zwei weiten Kenterungen erreichen wir dann die Trellis Bay. Die Ansage war, vor der Bucht die Grossegel zu Bergen und unter Fock vor dem Wind direkt an den Strand zu segeln, wo der Container bereitsteht in den die Hobies verladen werden müssen. alles perfekt! Alle Hobies treffen in wenigen Minuten ein und wir freuen uns alle dass diese Tour mit einem wahnsinnig geilen Ritt zu Ende geht! Die letzten drei Tage waren unschlagbar für jeden Hobiesegler! Unsere Zelte bauen wir erstmalig nicht auf den Hobies auf sondern am Strand im Schutz der Mangroven. Die Hobies werden sofort abgeriggt den schon am nächsten Morgen sollen sie mit Süßwasser gereinigt, und dann in den Container verpackt werden. die letzte Nacht im "Hobie-Camp" wird sehr windig und regnerisch mit Böen bis zu 8 Windstärken.

Montag 27.2

Am Morgen checken wir aus der Lagoon aus.Alle packen ihre Taschen und wir starten am letzten Tag der Reise zu einer Rundfahrt mit dem Sightseeing Taxi. vom Mount Sage aus haben wir bei perfekten Wett einen einmaligen Blick über alle Inseln, die wir auf unserer Tour besteuert hatten. sogar Anegada, 20 Meilen entfernt ist zu sehen. In der Cane Garden Bay machen wir einen Stopp und essen eine Kleinigkeit, bevor es weitergeht auf der Tour mit Bob rund um Tortola: Seine Kommentare zu allem und Jedem: amazing WOW!! Um 18.00 setzen wir mit der Fähre über auf Marina Cay, wo die Gruppe die letzte Nacht verbringt. Duschen, Duschen und Duschen! Und alle freuen sich auf eine Nacht in einem Hotel, nach 12 Tagen am Boot oder im Zelt. Zum Abendessen trifft sich die Gruppe noch einmal gemeinsam im Pussers Restaurant und wir lassen die Erlebnisse noch einmal Revue passieren. Adressen werden ausgetauscht und als sicherer nächster Treffpunkt gilt die BVI-Woche am Gardasee Ende September. In dieser Woche soll es auch einen Tagesausflug mit Übernachtung auf dem Hobie und einem BBQ an einem Strand am Gardasee geben.

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