Das Segelabenteuer für alle Catsegler in der Karibik

 
Das Island Hopping ist keine Segel-Rally, sondern ein relaxter Segelurlaub in einer netten Gruppe sportlicher Segler, die auch das Après des Sports schätzen, gerne gut Essen gehen, Spaß haben wollen und den Kick einer etwas abenteuerlichen außergewöhnlichen Reise suchen.
 
Wichtig für die Teilnahme an der Reise ist Erfahrung im Catsegeln oder sportlichem Jollensegeln bei Windstärken bis 4 Beaufort.
Das Segelprogramm besteht aus einer Mischung von Transfertouren von Insel zu Insel, bei denen in Flottille gesegelt wird, Cat-Training, Fun-Regatten und Ausflügen mit dem Begleitboot.
 
Die Transferfahrten dauern maximal 3 Stunden. Am neuen Strand angekommen, werden Trainingsstunden oder kleine Fun-Regatten organisiert. Oder man segelt einfach frei in Teams von mindestens 2 Booten und erkundet die Gegend. Wer relaxen will, kann sich ins Beachlife fallen lassen oder auch die Inseln erkunden.
Außerdem gibt es einige Kites und SUP-Boards, die zur Verfügung stehen. Besonders die Insel Anegada ist zum Kitesurfen perfekt!

Programm der Traumreise

Das Programm Island Hopping :

Die Teilnehmer reisen mit unterschiedlichen Flügen an und werden vom Stickl Team am Airport abgeholt. Der Flughafen Beef-Island befindet sich nur ca. 200 m vom Strand entfernt wo die Hobieflotte am Strand nebem dem Beach-Restaurant Boardsaling BVI bereit steht. Hier bei Jeremy treffen wir uns alle bei einem Drink. Dann geht es mit Gepäck am Strand ca. 100 m weiter zum Landesteg der kleinen Fähre, die uns zur vorgelagerten Mini-Insel Marina Cay befindet wo wir für die erste Nacht einchecken. Im Pussers Restaurant gibt es nach langer Reise ein leckeres Abendessen.

Am Morgen beim ersten gemeinsamen Frühstück im Strandrestaurant werden die Teilnehmer über den weiteren Ablauf des Programms informiert. Reisegepäck, das nicht auf der Segeltour benötigt wird , kann im Hotel bis zur Rückkehr am letzten Tag zurückgelassen werden.

Das Begleitboot, ein 44 Fuß Catamaran liegt hier vor Anker in Ufernähe und wartet auf seine Besatzung. 

Das Einchecken mit dem Reisegepäck in die Kojen und das Beladen des Begletcatamarans mit Lebensmittel und Getränken, die das Stickl Team schon am Vortag der Anreise eingekauft hat, dauert ein paar Stunden.

Dann übernehmen die Teams Ihren Hobie 16 und starten zum ersten Mal in karibische Gewässer.

Der erste Segeltag mit einem “Warm up -Training” findet noch in der Nähe des Startplatzes der Tour, der Trellis Bay statt.

Am Abend werden alle in den Aufbau der Zelte auf den Hobie Trampolins eingewiesen. Eine Sache von wenigen Minuten wenn man erst einmal etwas Übung hat. Das Iglu-Zelt mit flexiblen Stäben wir mit wenigen Handgriffen an Vorder- und Achterholm befestigt. Dann noch den Schlafsack und die Isomatte rein und das karibische Nachtlager ist fertig. Da kommen garantiert keine Moskitos rein und außerdem ist das geräumige Zelt mit 2 x2 Metern absolut wasserdicht und trotzt auch starken Böen.

 

Am Tag darauf starten wir dann zur ersten Etappe. Die Gruppe segelt in Flotillie, wobei Sicherheit absolut Vorrang hat und niemand überfordert wird. Die durchschnittlich täglich Segelzeit auf Überfahrten von Insel zu Insel beträgt 3 Stunden. Auf fast allen Etappen wird ein Zwischenstopp eingelegt, Lunchpause, baden, schnorcheln, Snacks und Getränke an Bord und danach wird weitergesegelt.

Am späten Nachmittag gehen wir an einem neuen Strand an Land und schlagen auf unseren Hobies am Strand die Zelte auf. Das Dinghy bringt alle Hobiesegeler an Bord des Begleitcatamarans zum „Sundowner“, duschen und “landfein machen”.

Dann beginnt das Abendprogramm. Je nach Lust und Laune besuchen wir Restaurants oder kochen an Bord.  Mal tanzen wir auf Partys , mal träumen wir an einsamen Stränden unter dem Sternenhimmel der Karibik. Tauchausflüge, Funregatten und Landausflüge mit Taxis sorgen für Abwechslung wenn das Segelprogramm zu intensiv wird.

So erleben wir an zwölf Segeltagen immer neue Eindrücke von Plätzen die ein „normaler“ Tourist nie zu Gesicht bekommt.

Bei einer Sightseeing Tour auf Tortola am letzten Tag der Reise genießen wir noch einmal vom höchsten Gipfel dem Mount Sage den Blick über die Inselwelt, die wir mit unseren Hobies erkundet haben und feiern bei einem erstklassigen Dinner den letzten Abend im Paradies. Mit einer letzten Nacht auf Marina Cay klingt der Traumurlaub aus.